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Rezensionen

Die Schweizer Autorin schrieb mir, dass ihr Buch ›Querdenkereien‹ wahrscheinlich in gewissen Bereichen überholt scheint. Dem ist jedoch nicht so. Denn das Buch ist ein zwischenmenschlicher Spiegel unsere aller Sein, wie wir fühlen, denken und handeln, wie wir zwischenmenschlich miteinander umgehen und aufeinander reagieren. Es ist auch ein Buch, welches aufzeigt, was bestimmte Medienbereiche mit uns machen, dass wir zu Voyeuren werden: ›Schau, den Menschen, die da im TV vorgeführt werden, denen geht es noch schlechter als uns‹. Wir sprechen Urteile über sie, ohne sie persönlich zu kennen – bildungsfernes TV. Heidy Helfenstein zeigt auch auf, wie sehr die Stille,…
Das Buch ist ein kleiner versteckter Muntermacher. Keiner fragt mehr nach, wo sie denn geblieben sind, diese Seilschaften aus der ehemaligen DDR und doch sind sie unter uns. Sogar oft in gehobenen Positionen in der höchsten Ebenen mischen sie mit, gut organisiert und auf Nachfolge ausgerichtet. Berlin – eine Stadt mit großen sozialen Unterschieden und illegalen Machtstrukturen der Clan-Szene – ein Staat im Staat, der manchmal explodiert und kaum zu kontrollieren ist – eingerichtet in den hippsten Gegenden der Hauptstadt. Und dann ist da noch die Drogenszene – scheint so, als wenn die in alle sozialen Schichten, mehr oder weniger…
Ein ungewöhnlicher Krimi, der in keine Schublade passt. Der Leserschaft werden nicht nur bemerkenswerte psychologische Momente des Ermittlungsteams, einschließlich ihrer Familien geboten, sondern auch der verschiedensten Zeugen, der Verdächtigen und des unmittelbaren Täters. Dadurch ist es gleichzeitig auch eine kleine Milieustudie unterschiedlichster Gesellschaftsschichten und auch eine der internen Polizeiarbeit, über die Grenzen des Tatorts hinweg. Ein berührtes Grundthema – Wohnen in einem Hochhaus – soziale, zwischenmenschliche Isolation, Anonymität, Einsamkeit – ein verkümmertes soziales Miteinander – erschreckend, berührend, nachdenklich nachspürend. Die Probleme der Menschen mit Migrationshintergrund spielen hier genauso rein, wie Probleme Drogensüchtiger. Eingegangen wird auch auf die Probleme diverser Handicaps…
Ein kleine Odyssee-Reise durch unsere Gefühle und Emotionen – geschrieben als poetisches wundervolles Tagebuch über Stunden, Tage und Nächte hinweg. Heiter, hell, bunt, leicht bis wolkig, dunkel, stürmisch und gewittrig. Eine individuelle und fantasievolle Achtsamkeitsstudie, untermalt mit liebevollen Illustrationen der Autorin. Ein wundervolles Mitbringsel für liebe Freunde und Verwandte. Gerne empfehle ich das Buch der Leserschaft weiter. Heidelinde Penndorf (Oktober 2021) Klick zum Kauf des Taschenbuchs Klick zum Kauf des eBooks Klick zur Lyrik-Ecke auf meiner Website
Das Ende der Stille … ist sehr laut, denn der Leserschaft begegnen im Buch Protagonisten, die ziemliche Probleme haben und verzweifelt nach Lösungen suchen. Es geht um zwischenmenschliche Nähe und auch die Distanz unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen, um verkorkste Kindheiten, deren Probleme mit in das Erwachsenenleben übernommen werden. Es geht auch darum, wie Mensch mit Hilfsbedürftigen umgeht und auch um Ruhm und den tiefen Fall. Wir lernen Protagonisten unterschiedlichster Charaktere kennen, erleben narzisstische Feinheiten, Menschen mit übersteigertem Selbstbewusstsein und des Gegenteils. Die Leserschaft erfährt, wie der Wert eines Menschen in Abhängigkeit des Geldes bemessen wird und erlebt auch das selbstlose emphatische Miteinander…
Mein Autorenkollege Heinz Flischikwoski schreibt im Klappentext Einzig, nicht artig. Sicher, ich kenne die Lyrikerin und sie hat sich in ihrem zweiten Werk stark entwickelt. Ihre Prosa räumt auf mit dem Gleichklang des ›Friede, Freude, Eierkuchen‹. Heidelinde Penndorfs Lyrik verdankt ihren Charme einer Beständigkeit ihrer Thematik. Ihre Töne berühren mich. Manchmal ganz zart, in einer verspielt romantischen Ironie, dann wieder scharf und bittersüß. In manchen Gedichten kann man wohnen. Und sich wohlfühlen. Andere bringen mich zum Nachdenken. Ihre Verse entführen und berühren und genau das ist es, was Lyrik ausmacht. Danke. Heinz Flischikowski ***** LovelyBooks - Christine Keller nichts ist…
Ich habe mich verliebt in ihre Texte, mit diesen Bildcollagen, die so herrlich dazu passen. Roda Roths neues Buch in Lyrik und Prosa verzaubern die Sinne. Sie spielt mit den Worten, fängt unser Denken und Fühlen damit ein und wir erleben eine sehr wortverführende Zeit-Reise ihres vergangenen und gegenwärtigen Lebens. Wild, feurig, charismatisch, verliebt, traurig, sehnsuchtsvoll, resignierend, wütend, melancholisch, hoffnungsvoll und naturverbunden tanzt sie berührend ihren Lebenstanz bis ins Heute. Es ist ein Aufbäumen gegen die Zeit, ein Nachdenken, sich verlierend, ein sich Wiederfinden und ein Annehmen ihrer Entscheidungen, ihrer Hochs und Tiefs und letztlich ein Annehmen ihres Lebenswegs und…
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